Galerie für zeitgenössische Kunst / Contemporary fine art gallery
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Tjorg Douglas Beer *1973, Johannes Hüppi * 1965


Tjorg Douglas Beer wurde 1973 in Lübeck geboren und wuchs in Hamburg auf. Dort studierte er an der Hochschule für Bildende Künste. Seitdem sind seine Arbeiten in einigen der wichtigsten nationalen und internationalen Museen und Galerien gezeigt worden, z. B. Tate Modern, Palais de Tokyo, Paris, Hokkaido Museum of Modern Art, Sapporo, Kunstverein Hamburg, Weserburg, Museum für Moderne Kunst Bremen, Project Space Kunsthalle Wien, Timothy Taylor Gallery, London, X-Initiative, New York, Remap3+4 Athen, basedinberlin, Neue Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Berlin, 21er Haus - Museum for Contemporary Art Vienna, Konsthall Varberg. Beer hatte Einzelausstellungen u.a. im Kunsthaus Hamburg, Kunstraum Innsbruck, Stadsgalerij Heerlen, Institute for Modern Art Nuremberg, Contemporary Art Institute Sapporo, Arizona State University Art Museum, Mitchell-Innes & Nash, New York.

Zudem ist er in einigen der renommiertesten öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten, z. B. Melva Bucksbaum New York, Margulies Collection, Miami, Collection of Mikki and Stanley Weithorn, New York, Beth Rudin de Woody, Los Angeles, CAP Collection, Southhampton, Falckenberg Collection, Hamburg, Herbert F. Johnson Museum, NY, Albertinum - Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Montblanc-Kulturstiftung, Hamburg, Persol Collection Mailand, Sohohouse Group Collection, Berlin/Miami).

Darüber hinaus hat Beer an den Biennalen Artgenda 2002 in Hamburg, Manifesta11 - European Biennale for Contemporary Art 2016 in Zürich, der Socle du Monde Biennale 2017 in Herning und der Berlin Kreuzberg Biennale 2012 teilgenommen.
Neben seiner künstlerischen Arbeit hat Beer sich als Initiator von Projekten wie Galerie im Regierungsviertel Berlin, der Berlin Kreuzberg Biennale oder Galerie Utopia der Schaffung von Situationen gewidmet die existentiellen Anliegen einen Ausstellungskontext ermöglichen.

Johannes Hüppi

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Johannes Hüppi (* 31. März 1965 in Baden-Baden) ist ein schweizerisch-deutscher Künstler und Maler.
WIKIPAEDIA

Inhaltsverzeichnis
1 Leben
2 Werke Literatur
3 Auszeichnungen
4 Weblinks
Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Johannes Hüppi ist der Sohn von Alfonso Hüppi und Brigitta Hüppi-Weber sowie der Bruder von Thaddäus Hüppi. Von 1984 bis 1990 studierte Hüppi an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Dieter Krieg. Von 1997 bis 2000 hatte er ein Atelier in New York City und in den Jahren 2000/2001 in Miami, Florida, 2002 in Italien, 2004 bis 2011 in Basel, 2012 in Spanien und Korea. Seit 2012 lebt und arbeitet er in Baden-Baden.

Von 2004 bis 2007 war Johannes Hüppi Professor für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, 2006 hatte er eine Professur an der Universidad de las Américas (UDLA) in Puebla, Mexico.

Werke Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zeichnungen und Aquarelle. Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg 2005, ISBN 3-938821-18-3.
Klaus Gerrit Friese (Hrsg.): Johannes Hüppi, Kellnerinnen. (Ausstellungskatalog) König, Köln 2002, ISBN 3-88375-559-1.
Brigitte Reinhardt, Martin Stather (Hrsg.): Johannes Hüppi, Paarweise. König, Köln 1999, ISBN 3-88375-390-4.
Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1992/1993/1994: Kiefer-Hablitzel-Preis, Bern
1995: Kunststiftung Baden-Württemberg Förderkoje, art cologne, manuspresse
1997: Roy Lichtenstein Preis, Bonn
1998: Preis des Kuratoriums des Mannheimer Kunstvereins
2005: Preis Künstler in Baden-Baden der Gesellschaft der Freunde junger Kunst Baden-Baden
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Literatur von und über Johannes Hüppi im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Homepage auf hueppi.de










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